Defektes Heizungsrohr überschwemmt Keller 07.01.2013 02:54 Uhr

Am Montag, dem 07. Januar, musste die Feuerwehr Ilvesheim um 3.54 Uhr zu einem vollgelaufenen Keller in die Mozartstraße ausrücken. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang aus einem Versorgungsschacht Warmwasser aus und überspülte rund 150 Quadratmeter Kellerfläche. Nachdem die Warmwasserleitung im Heizungsraum abgestellt worden war, konnte die Feuerwehr Ilvesheim mit zwei Wassersaugern das eingedrungene Wasser entfernen. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet und die Einsatzstelle konnte einem Hausmeister übergeben werden. Durch das Abstellen der Wasserleitung waren drei Häuser mit mehreren Wohneinheiten betroffen, die wohl an diesem Morgen ohne Warmwasser auskommen mussten.

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Unterstützung Feuerwehr Edingen 01.01.2013 09:43 Uhr

Die Feuerwehr Ilvesheim musste am Neujahrstag 2013 um 10.43 Uhr mit Ihrer Drehleiter nach Edingen ausrücken, um die dortigen Kräfte bei einer Patientenrettung zu unterstützen. Die Überlandhilfe war notwendig, da die Edinger Drehleier derzeit aufgrund eines Defektes nicht einsatzbereit ist. Die betroffene Person wurde auf eine Trage des Rettungsdienstes gelegt, mittels der am Korb der Drehleiter befestigten Krankentragenhalterung sicher zur Erde gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.\r\nWeitere Informationen siehe "www.feuerwehr-edingen-neckarhausen.de"

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Wohnungsöffnung 30.12.2012 18:11 Uhr

Am Sonntag, dem 30. Dezember, musste die Feuerwehr Ilvesheim um 19.11 Uhr zu einer Wohnungsöffnung in die Heidelberger Straße ausrücken, da dort eine Person in einer Notlage vermutet wurde. Nachdem die Einsatzkräfte über Leitern in die Wohnung eingedrungen waren und die Wohnungstür geöffnet hatten, konnte der anwesende Feuerwehrarzt leider nur noch den Tod der betroffenen Person feststellen.

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Brand im Hochhaus 28.12.2012 17:22 Uhr

Ein Toter und mehrere Verletzte bei Wohnungsbrand in Hochhaus \r\nMit dem Einsatzstichwort „Brand in Hochhaus“ wurde die Feuerwehr Ilvesheim am Freitag, dem 28. Dezember, um 18.22 Uhr in die Mozartstraße alarmiert. Noch auf der Anfahrt wurden die Einsatzkräfte von der Leitstelle Rhein-Neckar in Ladenburg darüber unterrichtet, dass es im sechsten Obergeschoss des siebengeschossigen Wohnhauses brenne und sich noch Personen in den beiden oberen Geschossen befinden. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde, parallel zur Erkundung des Treppenraums durch die ersten Einsatzkräfte, vom Einsatzleiter die Feuerwehr Ladenburg mit einer zweiten Drehleiter zur Unterstützung nachgefordert.\r\nNach Einholen weiterer Informationen war ersichtlich, dass die Personen im siebten Obergeschoss über den verrauchten Treppenraum nicht fliehen konnten und dass noch eine Person aus dem sechsten Obergeschoss vermisst wird. Entsprechend wurden drei Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Objekt entsandt sowie die Drehleiter in Stellung gebracht, um Personen zu retten und bei der Bekämpfung des Feuers zu unterstützen.\r\nBereits die ersten beiden Trupps fanden im verrauchten Treppenraum in Höhe der Brandwohnung eine bewusstlose Person und brachten diese ins Freie. Der bereits anwesende Rettungsdienst übernahm die Person und begann unverzüglich mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Die Personen aus dem siebten Obergeschoss wurden anfänglich in ihrer Wohnung belassen, um sie nach Abschluss der ersten vordringlichen Einsatzmaßnahmen sicher ins Freie bringen zu können.\r\nDie eigentliche Brandbekämpfung erfolgte mit einem C-Rohr, das über den Treppenraum vorgenommen wurde, und mit einem weiteren C-Rohr, das über die Ilvesheimer Drehleiter in die Wohnung geführt wurde. Hier wurden die örtlichen Wehrleute durch die Kräfte aus Ladenburg unterstützt, die mit ihrer Drehleiter und zwei Löschfahrzeugen angerückt waren. Ebenso fuhr der stellvertretenden Kreisbrandmeister Axel Schuh sowie der Ilvesheimer Bürgermeister Andreas Metz die Einsatzstelle an.\r\nParallel zur Brandbekämpfung wurden Lüftungsmaßnahmen eingeleitet, was zu einer schnellen Entrauchung des Treppenraumes führte. Somit konnten die Bewohner aus dem siebten Obergeschoss sowie die Personen, die sich noch in ihren Wohnung unterhalb des Brandgeschosses aufhielten, ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.\r\nSeitens des Rettungsdienstes, der mit acht Fahrzeugen sowie 14 Kräften im Einsatz war, wurden insgesamt sieben Personen untersucht, wovon zwei Personen ins Krankenhaus eingeliefert wurden und zwei Personen vor Ort ambulant behandelt wurden. An dieser Stelle sei ein Dank an den Nachbarn ausgesprochen, der seinen Wintergarten zur Verfügung gestellt hat, in dem die betroffenen Personen gesichtet und bis zum Ende des Einsatzen untergebracht und betreut werden konnten. Die Betreuung dieses Personenkreises übernahmen drei Kräfte das ebenfalls zu Einsatzstelle gerufenen Feuerwehr-Seelsorge-Teams des Rhein-Neckar-Kreises.\r\nNach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen wurden sowohl die Brandwohnung als auch die Wohnungen im 7. Obergeschoss sowie Teile des Dachs mit den Wärmebildkameras aus Ilvesheim und Ladenburg auf Glutnester kontrolliert. Nachdem nichts festgestellt werden konnte, wurde die Einatzstelle der Polizei für weitere Untersuchungen übergeben. Über die genaue Brandursache kann derzeit keine Aussage getroffen werden. Die im Treppenraum vor der Brandwohnung gefundene Person ist leider am Folgetag im Krankenhaus verstorben.

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Melderalarm Blindenschule 18.12.2012 13:00 Uhr

Am Dienstag, dem 18. Dezember, musste die Feuerwehr Ilvesheim um 14.11 Uhr in den alten Teil der Schlossschule ausrücken, da die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die Erkundung vor Ort ergab, dass durch Bauarbeiten Staub aufgewirbelt wurde, der letztendlich die Auslösung verursacht hatte.

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Brandursache „Flugzeugabsturz“ 16.11.2012 17:16 Uhr

„Brandursache Flugzeugabsturz!“ So lautete letztendlich – zugegeben nicht ganz ernst gemeint – das Resümee für einen Einsatz der Feuerwehr Ilvesheim am Freitag, dem 16. November. Ausgangslage war ein gemeldeter Wohnungsbrand in einer Doppelhaushälfte im Dossenheimer Weg, zu dem die Wehr um 18.16 Uhr alarmiert wurde. Die erst eintreffenden Kräfte konnten zwar Brandgeruch und eine leichte Verrauchung in einer der beiden Doppelhaushälften ausmachen, es blieb jedoch anfangs verborgen, woher die Rauchentwicklung stammte. Folglich wurden beide Doppelhaushälften, die durch einen gemeinsamen Keller verbunden sind, von mehreren Feuerwehrangehörigen nach der Ursache für die Verrauchung durchsucht. Letztendlich stellte sich heraus, dass ein Papierflieger, der wohl unbemerkt auf einem Deckenfluter „gelandet“ war, nach dem Einschalten der Lichtquelle Feuer fing und so für die Rauchentwicklung verantwortlich war. Nach entsprechenden Lüftungsmaßnahmen konnte die Feuerwehr wieder einrücken, auf eine Meldung an die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde in Absprache mit der Polizei abgesehen.\r\nIn Anbetracht dieses doch recht glimpflich abgelaufenen Einsatzes möchte die Feuerwehr Ilvesheim darauf hinweisen, dass seitens der Hausbewohner mit der Alarmirrung der Feuerwehr alles richtig gemacht wurde. Nicht immer ist es „nur“ ein vergessener Papierflieger auf einer Lampe, Brandgeruch und Rauchentwicklungen können unterschiedlichste Ursachen haben, die nicht immer gleich erkannt werden und letztendlich zu Wohnungsbränden mir immensen Schäden führen können, an Verletzte und Tote möchte man gar nicht erst denken. Gerade für solche Fälle ist es wichtig, Wohnbereiche mit Rauchmeldern zu versehen, die frühzeitig die Bewohner alarmieren und damit helfen, Menschenleben zu retten und Sachwerte zu schützen.

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Personenrettung mit Drehleiter 17.10.2012 08:05 Uhr

Am Mittwoch, dem 17. Oktober, musste die Feuerwehr Ilvesheim um 10.05 Uhr in die Berliner Straße ausrücken. In einem Rohbau hatte sich ein Bauarbeiter im ersten Obergeschoss eine Beinverletzung zugezogen und konnte, da eine Treppe noch nicht eingebaut war, über die innen im Gebäude angebrachte Leiter nicht absteigen. Zur Rettung wurde die Person auf eine Trage gelagert, mit der Drehleiter sicher zu Boden gebracht und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben.

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Stromausfall 10.10.2012 13:40 Uhr

Auch die Feuerwehr Ilvesheim musste beim Stromausfall am Mittwochnachmittag, dem 10. Oktober, in Aktion treten. Um 15.40 Uhr wurde die Wehr von der Gemeindeverwaltung über die Leitstelle Rhein-Neckar alarmiert, um die Notstromversorgung für das Rathaus sicher zu stellen. Der für diesen Zweck von der Gemeinde Ilvesheim beschaffte Stromerzeuger, der bei der Feuerwehr vorgehalten wird, wurde am Rathaus in Stellung gebracht und alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um Strom einspeisen zu können. Rund 30 Minuten musste dann das Aggregat laufen, bis seitens der ENBW die Stromversorgung wieder hergestellt werden konnte.

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Gasalarm in der Mehrzweckhalle 04.10.2012 12:18 Uhr

Am Donnerstag, dem 04. Oktober musste die Feuerwehr Ilvesheim um 14.18 Uhr in die Mehrzweckhalle ausrücken. Eine Betreuerin der Rappelkiste hatte festgestellt, dass der Gasalarm der Heizungsanlage der Mehrzweckhalle ausgelöst hatte und die Feuerwehr verständigt. Mit einem Gasmessgerät wurde von einem Trupp unter Atemschutz der betroffene Bereich anfangs begangen, ausgetretenes Gas konnte jedoch keins nachgewiesen werden. Nach eingehender Überprüfung des Heizraums musste von einem technischen Defekt der Gaswarnanlage ausgegangen werden

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Wasser in Keller 11.09.2012 14:16 Uhr

Recht glimpflich verlief das Unwetter am Nachmittag des 11. Septembers für die Feuerwehr Ilvesheim. Lediglich um 16.16 Uhr alarmierten die Meldeempfänger zu einem Einsatz in den Maifischweg. Bedingt durch die heftigen Regenfälle war über ein Fensterschacht Wasser in den Keller eingedrungen. Auf rund 70 Quadratmeter musste von der Feuerwehr Ilvesheim das etwa drei Zentimeter hoch stehende Wasser-Schlamm-Gemisch mit zwei Wassersaugern abgepumpt werden.

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