Brandmeldealarm Schlossschule 27.06.2026 18:50 Uhr
Diesmal ging es in den alten Teil der Schlossschule. Und auch hier ergab die Erkundung, dass ein Brandmelder an der Decke im vollverglasten Aufzugschacht des Wohnheim 2 ausgelöst hatte. Erneut zeigten die Messung eine Deckentemperatur von über 60°C. Die zugänglichen Aufzugtüren wurden daraufhin geöffnet und der Aufzugschacht wurde mit dem Akkulüfter ventiliert, bis sich die Anlage wieder zurückstellen ließ. Der entsprechenden Melder wurde auch hier abgeschaltet, um eine Folgeauslösung zu verhindern.
Brandmeldealarm Schlossschule 26.06.2026 17:27 Uhr
Ursächlich für die Auslösung der BMA war ein Brandmelder unter dem Glasdach im Eingangsbereich des Sportgebäudes. Da keine Auslöseursache erkennbar war, wurde mittels der Wärmebildkamera der stark überhitzte Bereich ausgemessen. Hier zeigte sich eine Temperatur von 66°C unter der Decke, was vermutlich den Hitzesensor des Melders ansprechen ließ. Daraufhin wurde der Bereich mittels Akkulüfter leicht heruntergekühlt, woraufhin der Melder in Ruhe ging und die Brandmeldeanlage wieder zurückgesetzt werden konnte. Um eine weiter Auslösung in den Folgetagen zu verhindern, wurde der betroffene Melder sowie ein weiterer Melder aus der Überwachungslinie herausgenommen, da noch fünf weiter Melder den Bereich überwachten.
Rauchentwicklung Kernzeit 26.06.2026 12:50 Uhr
Ein Rauchgeruch in der Kernzeit veranlasste die Betreuerinnen, die Feuerwehr zu alarmieren. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das Gebäude vollständig geräumt und alle Kinder sowie das Personal befanden sich im Schatten am Sammelpunkt, eine Verrauchung war nicht sichtbar. Mit zwei Wärmebildkameras machten sich die Trupps auf die Suche nach einer möglichen Quelle für die Rauchentstehung. Es wurde dann auch rasch ein mobiler mitgebrachter Lüfter als Ursache für den Schmorgeruch ausgemacht. Nach kurzem Öffnen der Fenster konnte der Raum dann wieder genutzt werden.
Tierrettung 25.06.2026 17:00 Uhr
Einen Tag später wurde die Feuerwehr erneut von besorgten Anwohnern zu dem verbliebenen Waschbären ins Gässel gerufen. Der Waschbär wurde beobachtet und wirkte wohlauf. Da keine Gefährdung des Tieres oder der Umgebung festgestellt werden konnte, war kein Eingreifen der Feuerwehr notwendig.
Tierrettung 24.06.2026 13:57 Uhr
Beim Eintreffen berichteten Anwohner von zwei Waschbären in einer Spalte hinter einem Holzverbau zwischen den Häusern Im Gässel 7 und 9. Nach Entfernen der Holzverschalung wurde ein junger toter Waschbär aufgefunden, ein weiterer saß am hinteren Ende und rief nach den Elterntieren. Der tote Waschbär wurde aufgenommen und fachgerecht entsorgt. Für den anderen Waschbär wurde der Bretterverbau wieder so eingebaut, dass im unteren Bereich ein Spalt blieb, damit die Elterntiere zum Jungtier gelangen können.
Überlandhilfe Heddesheim 22.06.2026 19:15 Uhr
Nachforderung der Ilvesheimer Wehr von der Feuerwehr Heddesheim zu einem Wasserrettungseinsatz am Badesee. Gemeinsam mit der örtlichen Wehr, der Feuerwehr Ladenburg, den Tauchern der Berufsfeuerwehr Heidelberg und Einheiten der DLRG sowie des Rettungsdienstes lief die koordinierte Suche nach einem vermissten Schwimmer an. Der in Frage kommende Bereich des Badesees wurde hierzu in zwei Suchabschnitte eingeteilt, in denen jeweils Taucher von der Feuerwehr Heidelberg bzw. vom DLRG die Suche begannen. Unterstützend wurden die Boote der Ilvesheimer Feuerwehr, aus Ladenburg und vom DLRG in den See eingebracht und mit Rettern besetzt, um die Taucher zu unterstützen und den See weiter zu beobachten. Die Besatzung des Ilvesheimer ELW unterstützte die Führung vor Ort, koordinierte gemeinsam mit dem Einsatzleiter von Heddesheim die Kräfte und organisierte die Einsatzabschnitte sowie die nachrückenden Kräfte, darunter eine Drohnengruppe des ASB, Rettungshunde der DLRG und ein PSNV-Team. Relativ rasch wurde die betroffene Person von Tauchern der Feuerwehr Heidelberg gefunden und an Land gebracht, leider konnte die anwesende Notärztin nur noch den Tod feststellen.

