Türöffnung 05.06.2019 09:40 Uhr

Noch während den Aufräumarbeiten zur Katzenrettung folgte der zweite Einsatz für diesen Mittwoch. Um 9.40 Uhr meldete die Leitstelle eine hilflose Person in der Straße Beim Schlossgarten. Mit Eintreffen der Ivesheimer Kräfte konnte durch die bereits anwesende Polizei jedoch schnell Entwarnung gegeben werden, da die betroffene Person selbst die Tür geöffnet hatte. Nach kurzer Untersuchung durch einen Rettungsassistenten der Feuerwehr Ilvesheim konnte der Einsatz rasch abgeschlossen werden und die Restarbeiten im Gerätehaus wurden abschließend angegangen.

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Tierrettung Neckarkanal 05.06.2019 08:52 Uhr

Nachdem Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung eine in der Spundwand des Neckarkanals festsitzende Katze bemerkten, die immer wieder bei Kletterversuchen ins Wasser fiel, veranlassten sie die Alarmierung der Feuerwehr Ilvesheim. Die um 8.52 Uhr informierten Kräfte fuhren mit Einsatzleitwagen, Gerätewagen und Schnelleinsatzboot die Haydenstraße an, während das Mehrzweckboot am Blindenbad zu Wasser gelassen wurde. Nach Einbringen des Schnelleinsatzboots in den Kanal paddelten drei Ilvesheimer Feuerwehrleute ans gegenüberliegende Ufer und griffen die sichtlich erschöpfte Katze auf. Die vorsorglich alarmierte Tierrettung Rhein-Neckar musste jedoch nicht mehr anfahren, da sich die Katze nach der Anlandung einer weiteren Behandlung - mit einem flüchtigen Dankeschön – durch Flucht entzog.

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Fahrzeug in Neckar 27.05.2019 15:52 Uhr

Nachdem in Neckarhausen oberhalb der Fähre ein Fahrzeug der Gemeinde Edingen-Neckarhausen in den Neckar gestürzt war, wurde gemäß Alarmplan neben den anliegenden Feuerwehren auch die Feuerwehr Ilvesheim alarmiert. Da sich die betroffenen Person selbst an das Ufer retten konnte, wurde nach Absprache mit dem Einsatzleiter in Edingen-Neckarhausen die Anzahl der Einsatzkräfte reduziert und die Feuerwehr Ilvesheim musste nicht mehr ausrücken.

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Flächenbrand 26.05.2019 00:55 Uhr

Ein gemeldeter Flächenbrand auf Höhe des Kreisels entpuppte sich als brennendes Wahlplakat. Mit Stiefelgröße 38-45 und einem halben Liter Wasser aus einer Getränkeflasche konnte das Feuer unverzüglich eingedämmt und gelöscht werden.

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Wasserrohrbruch 23.05.2019 07:46 Uhr

Die leckgeschlagene Leitung eines Warmwasserboilers sorgte für einen Einsatz der Feuerwehr Ilvesheim in der Kanzelbachstraße. Beim Eintreffen der ersten Kräfte floss Warmwasser im Erdgeschoss und im Kellergeschoss aus dem Installationsschacht des Wohnhauses und stand in der Küche rund ein Zentimeter hoch, im Keller rund zehn Zentimeter. Nach Abschalten der Stromversorgung des Hauses und Schließen der Wasserversorgung konnte das ausgetretene Wasser mit Tauchpumpe und Wassersauger aufgenommen werden. Nach etwas mehr wie einer Stunde wurde dann die Einsatzstelle den Bewohnern und einem mittlerweile eingetroffen Sanitärinstallateur übergeben.

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Fortsetzung der Personensuche 19.05.2019 14:56 Uhr

Nachdem, beginnend am Sonntagvormittag, die Personensuche von der Wasserschutzpolizei und der DLRG mit Booten, Tauchern und Rettungshunden weitergeführt wurde, kam im Laufe des Einsatzes die Führung der Polizei mit der Bitte auf den Ilvesheimer Feuerwehrkommandanten zu, logistische Unterstützung zu leisten. Dieser Bitte kam man selbstverständlich nach, woraufhin vier Ilvesheimer Kräfte mit einem Löschfahrzeug die Einsatzstelle erneut anfuhren. Leider musste auch diese Suchaktion geben 18 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

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Personenerettung Neckar 18.05.2019 17:42 Uhr

Nachdem gegen 17.30 Uhr eine im Neckar unterhalb der Seckenheimer Brücke treibenden Person gesichtet wurde, die auf Höhe des Gasthauses Schiff plötzlich verschwand, lief eine großangelegte Such- und Rettungsaktion an. Gemäß Alarmplan wurden die Feuerwehren aus Ilvesheim, Ladenburg und Edingen-Neckarhausen in Marsch gesetzt, ebenso die Berufsfeuerwehr Mannheim mit der Taucherstaffel und der Freiwilligen Feuerwehr Seckenheim, der Rettungsdienst sowie die DLRG mit Tauchern, Booten und Rettungshunden. Im weiteren Verlauf wurde noch die neu ins Leben gerufene Einsatzgruppe „Drohne“ des ASB hinzugezogen. Die Einsatzleitung etablierte sich auf einer Linie zwischen der Deidesheimer Straße in Ilvesheim und dem Fischerhäusel auf Seckenheimer Seite. Nach Abstimmung mit dem Einsatzleiter der Mannheimer Kräfte wurden markante Punkte beidseitig entlang des Neckars bis zur Autobahnbrücke mit Posten besetzt sowie über die eingesetzten Boote der Uferbereich vom Wasser her abgesucht. Parallel dazu wurden von der DLRG speziell für die Personensuche in Gewässer ausgebildete Rettungshunde eingesetzt und mit der Drohne versucht, aus der Luft Erkenntnisse über den Verbleib der Person zu bekommen. Die Auswertung der Drohnenbilder brachte leider keine Ergebnisse, jedoch schlugen die Rettungshunde in einem bestimmten Neckarabschnitt an. Hier wurden bis gegen 20.00 Uhr Taucher eingesetzt, um die Person zu finden. Leider blieb die Suche erfolglos, wurde aber am Folgetag weitergeführt.
Letztendlich waren an dem Einsatz 35 Fahrzeuge und 7 Boote sowie 126 Kräfte, darunter drei Tauchergruppen, beteiligt.

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Ausgelöster Hausrauchmelder 17.04.2019 13:42 Uhr

Aufgrund eines piepsenden Rauchmelders musste die Feuerwehr Ilvesheim in die Deidesheimer Straße ausrücken. Ursächlich für den Alarm war angebranntes Essen. Nach Kontrolle der Küche mit der Wärmebildkamera und Lüftungsmaßnahmen konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.

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Brandmelderalarm Vetterstift 08.04.2019 19:55 Uhr

Ein erneutes Feuer im Vetterstift führte wieder einmal mehr zu einem über zweistündigen Einsatz der Feuerwehr Ilvesheim in der Seniorenanlage. Die montägliche Übung hatte gerade begonnen, als die piepsenden Meldeempfänger dafür sorgten, dass sehr rasch über 40 Ilvesheimer Feuerwehrangehörige für den Einsatz zur Verfügung standen.

Über die Brandmeldeanlage alarmiert und mit einer gewissen Vorahnung, standen die Ilvesheimer Kräfte beim Eintreffen einem verqualmten Teilbereich des Vetter-Stifts im 1. Obergeschoss gegenüber. Mit zwei Rohren gingen gleich drei Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung vor, die Ilvesheimer Drehleiter wurde in Stellung gebracht und sofort wurde die Feuerwehr Ladenburg zur Unterstützung nachgefordert. Schnell stellte sich heraus, dass es in einer Abstellkammer brannte. Nachdem die Tür der Kammer gewaltsam geöffnet war, konnte das Feuer rasch gelöscht werden. Parallel dazu starteten Belüftungsmaßnahmen und die restlichen Bereiche im 1. und 2. Obergeschoss wurden von Trupps unter Atemschutz auf Personen kontrolliert. Hierbei unterstütze die Feuerwehr Ladenburg mit zwei Trupps und auch die Drehleiter der Nachbarwehr wurde vorsorglich positioniert. In Summe waren 12 Trupps unter Atemschutz eingesetzt und ein Sicherheitstrupp stand in Bereitschaft.

Nachdem alle Bereiche rauchfrei waren, wurden sämtliche Wohnungen im 1. und 2. Obergeschoss von Feuerwehr und Rettungsdienst begangen und die Bewohner notärztlich gesichtet. Glücklicherweise waren keine verletzten Personen zu beklagen, da sich vor allem die Bewohner im 1. Obergeschoss sehr umsichtig verhielten und in ihren Wohnungen blieben. Im 2. Obergeschoss war etwas mehr Aufregung und die eingesetzten Trupps mussten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückbitten. Bei einer Wohnung musste der Zylinder gezogen werden, da das Schloss defekt war. Glücklicherweise war die Wohnung leer. Letztendlich sorgte wieder einmal mehr die rechtzeitige Branderkennung durch die Brandmeldeanlage und das ordnungsgemäße Schließen der Brandschutztüren dafür, dass er keine Verletzten gab. Die Einsatzstelle wurde abschließen der Polizei für weitere Ermittlungsmaßnahmen übergeben.

Die Feuerwehr Ladenburg war mit 23 Kräften und vier Fahrzeugen angerückt, der Rettungsdienst stellte 11 Personen mit fünf Fahrzeugen, die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort.

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Unterstützung Rettungsdienst 30.03.2019 03:21 Uhr

Nachteinsatz für die Feuerwehr Ilvesheim zur Unterstützung des Rettungsdienstes, um eine Person zeitnah aus ihrer Wohnung mit der Drehleiter zu retten, da das Treppenhaus zu eng war.

VERZÖGERTE RETTUNG DURCH ZUGEPARKTE STRAßEN

Wieder einmal hat sich gezeigt, dass die Rettung einer Person in einem lebensbedrohlichen Zustand nur verzögert erfolgen konnte, da für eine ausreichende Durchfahrbreite zu eng abgestellte Fahrzeuge das Vorankommen von Drehleiter und Rettungswagen behindert haben. Um mit dem Drehleiterfahrzeug arbeiten zu können, musste dies umgeparkt werden, was eine Durchfahrt durch die Pfarrstraße Richtung Bergstraße notwendig machte. Leider waren Fahrzeuge so abgestellt, dass es bei der Durchfahrt zu Beschädigungen an einem Fahrzeug kam und nur zentimeterweises Fahren möglich war. Damit einhergehend verzögerte sich die Rettung der betroffenen Person um gut zwei bis drei Minuten. Selbst der kürzere Rettungswagen kam beim raschen Abtransport nur langsam durch die Engstelle.
Das Phänomen von zu eng oder sogar rücksichtslos abgestellten Fahrzeugen, vor allem in Kurvenbereichen und an Ecken von Einmündungen, fällt der Feuerwehr immer mehr auf, vor allem bei Einsätzen in den Abend- und Nachtstunden. Dies ist umso unverständlicher, da es augenscheinlich genügend Garagen und Hofeinfahrten gibt, die allerdings zum Abstellen von Fahrzeugen schlichtweg nicht genutzt werden…

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