Undefiniertes Kleinfeuer 03.01.2020 18:41 Uhr

Beim dritten Einsatz innerhalb von 24 Stunden musste die Feuerwehr Ilvesheim zur Minigolfanlage ausrücken. Dort brannten in einem Stahlfass Reisigreste, die abgelöscht wurden.

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Wohnungsöffnung 02.01.2020 20:55 Uhr

Um 20.55 Uhr erfolgte dann bereits der zweite Einsatze im Jahr 2020. Hier wurde die Feuerwehr Ilvesheim zu einer Wohnungsöffnung in die Leistadter Straße alarmiert. Über die Drehleiter verschafften sich die Einsatzkräfte durch ein Fenster Zugang zur Wohnung und versorgten gemeinsam mit dem Rettungsdienst die betroffene Person.

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Undefiniertes Kleinfeuer 02.01.2020 18:47 Uhr

Der erste Einsatz des neuen Jahres führte die Feuerwehr Ilvesheim an das Wasserloch. Aus bislang ungeklärter Ursache fing ein in der Totholzecke abgelegtes Stammteil einer gefällten Weide Feuer. Die Flammen waren zwar rasch gelöscht, da sich der Brand allerdings bereits etwas tiefer in das morsche Holz hineingefressen hatte, mussten Teile des Stumpfes mit der Kettensäge zerlegt werden.

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Interner Brandmeldealarm 10.12.2019 10:57 Uhr

Qualmendes Wachs auf einer Herdplatte löste die interne Brandmeldeanlage des Kindergartens Zauberlehrling aus und führte so zum letzten Einsatz der Feuerwehr Ilvesheim im Jahr 2019. Nach der erfolgten Notrufmeldung über 112 rückte daraufhin die Einsatzkräfte in die Goethestraße aus. Bei Eintreffen der Feuerwehr war der Kindergarten geräumt, die Rauchentwicklung war gestoppt und der betroffene Bereich war rauchfrei, sodass für die Ilvesheimer Kräfte keine weiteren Maßnahmen mehr anstanden.

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Brandnachschau 04.12.2019 20:14 Uhr

An diesem Mittwoch wurde die Feuerwehr Ilvesheim telefonisch um eine Brandnachschau gebeten. In einer Wohnung in der Frankfurter Straße hatte vermutlich tagsüber ein Adventskranz gebrannt. Die Bewohner machten sich jedoch sorgen wegen der Brandrückstände und riefen die Feuerwehr an. Außer nachträglichen Lüftungsmaßnahmen und Kontrollmessungen musste die Feuerwehr nicht weiter tätig werden.

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Person im Neckar 20.11.2019 16:17 Uhr

Nachdem an diesem Mittwoch im Oberwasser der Schwabenheimer Schleuse erneut eine Person im Neckar entdeckt wurde, lief einmal mehr die Rettungskette von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst an. Schnell wurde jedoch klar, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit nur noch um eine leblose Person handelt, woraufhin der Kommandant der Feuerwehr Dossenheim erst einmal die Lage überprüfte. Nachdem die Gewissheit bestand, dass keine weiteren Kräfte benötigt werden, mussten auch die Ilvesheimer Kräfte nicht mehr ausrücken. Im Nachgang hat sich dann leider herausgestellt, dass es sich bei der Leiche um den seit längerem in Heidelberg vermissten Studenten gehandelt hat.

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Person im Neckar 16.11.2019 08:55 Uhr

Am Samstag, dem 16. November, wurden ab 08.55 Uhr zahlreiche Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und DLRG zu einer im Bereich Ilvesheim im Neckar treibenden Person alarmiert. Da aus den anfänglichen Meldungen nicht klar zu erkennen war, ob sich die Person im Altneckar oder im Neckarkanal befand, musste die Ilvesheimer Einsatzleitung mit einem hohen Koordinierungsaufwand die Feuerwehrkräfte aus Ilvesheim, Ladenburg, Edingen-Neckarhausen und Mannheim plus Rettungsdienst, Polizei und DLRG den entsprechenden Abschnitten im Altneckar und Neckarkanal zuteilen sowie Mehrzweckboote und Rettungsboote einzelnen Flussabschnitten zuweisen. Letztendlich stellte sich heraus, dass die Person im Neckarkanal trieb, wo sie dann zwischen Autobahnbrücke und Neckarkraftwerk entdeckt und an Land gebracht wurde. Leider konnte nach der Bergung vom anwesenden Notarzt nur noch der Tod festgestellt werden.

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Wasser im Keller 13.11.2019 16:00 Uhr

Ein abgerissener Füllschlauch zu einer Heizungsanlage sorgte für einem etwas mehr wie zweistündigen Einsatz der Feuerwehr Ilvesheim in der Mozartstraße. Das ausströmende Wasser flutete zuerst den einen Keller einer Doppelhaushälfte, woraufhin sich aufgrund der durchbetonierten Bodenplatte auch langsam der zweite Keller der Nachbarwohnung füllte. Mit insgesamt vier Wassersaugern und zwei Tauchpumpen entfernten die Ilvesheimer Kräfte das in beiden Haushälften rund 10 cm hoch stehende Wasser.

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Überlandhilfe Heddesheim 31.10.2019 22:33 Uhr

Große Aufregung herrschte am späten Abend in der Heddesheimer Lessingstraße und machte das Überlandhilfe-Triple der Feuerwehr Ilvesheim komplett. Bei einem Rettungsdiensteinsatz in einem der Hochhäuser schlugen plötzlich die Kohlenstoffmonoxid-Messgeräte der Sanitäter an, was als Folge einen größeren Feuerwehreinsatz nach sich zog. Kohlenstoffmonoxid (CO) ist ein farb-, geruch- und geschmackloses giftiges Gas, das in geringen Konzentrationen zu Kopfschmerzen führt und in hohen Konzentrationen oder bei längerem Einatmen tödlich ist. Kohlenstoffmonoxid entsteht bei unvollständigen Verbrennungsvorgängen und findet sich auch in Abgassystemen von Heizungsanlagen.
Die Erstmaßnahmen der Feuerwehr Heddesheim bestanden darin, das Gebäude mit Messgeräten zu kontrollieren, Bereiche mit hohen CO-Konzentrationen zu räumen und die Ursache für die Kohlenstoffmonoxidfreisetzung zu finden. Da schnell klar war, dass das komplette Gebäude mit 32 Wohneinheiten auf acht Geschossen begangen werden musste, um die gemeldeten knapp 70 Anwohner zu informieren, die Wohnungen zu lüften und um das komplette Gebäude auszumessen, wurde die Feuerwehr Ilvesheim mit Atemschutzgeräteträgern sowie die Feuerwehr Ladenburg mit dem Messfahrzeug nachalarmiert. Die restlichen Kräfte der Feuerwehr Ladenburg wurden nicht hinzugezogen, da diese noch mit dem Dachstuhlbrand in der Weststadt beschäftigt waren. Nach gut drei Stunden waren alle Maßnahmen abgeschlossen, einige Türen mussten dafür gewaltsam geöffnet werden, die Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen und die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Ebenfalls vor Ort war Heddesheims Bürgermeister Kessler sowie Kreisbrandmeister Udo Dentz.
Als mögliche Ursache für die Gasfreisetzung konnte die Heizungsanlage ausgemacht werden, die genaueren Gründe sind derzeit Bestandteil polizeilicher Ermittlungen.

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Überlandhilfe Schriesheim 31.10.2019 18:42 Uhr

Die während des Dachstuhlbrandes in Ladenburg für die Gebietsabdeckung bereitstehende Ilvesheimer Drehleiter rückte um 18.42 Uhr zur ausgelösten Brandmeldeanlage des Kurzpfalz-Schulzentrums nach Schriesheim mit aus. Nachdem klar war, dass es sich um einen Fehlalarm handelte, durfte das Ilvesheimer Fahrzeug wieder den Rückweg antreten. Da bis dahin auch die Einsatzlage in Ladenburg weitestgehend abgearbeitet war, konnten die Kräfte das eigene Gerätehaus anfahren und diesen einsatzreichen Nachmittag um 19.40 Uhr endgültig beenden.

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